Das Bauen von Tunneln in konventioneller Bauweise ist seit jeher eine Herausforderung für jeden Ingenieur. Die wichtigste Aufgabe des Ingenieurs ist dabei, die Beurteilung der Geologie und die Auswahl der richtigen Sicherungsmittel zur Sicherung des Ausbruchquerschnitts bis zur Herstellung des endgültigen Ausbaues.
Wayss & Freytag hat sich schon 1905 dieser Herausforderung gestellt und einen Eisenbahntunnel in Wasserburg am Inn im Nagelfluh und Kies in bergmännischer Bauweise erstellt.
Unter anderem war Wayss & Freytag in den 60er Jahren beteiligt am Andenkraftwerk Santo Domingo in Venezuela (Kaverne 90 x 18 x 32 m, 17 km Wasserstollen) und beim Pumpspeicherkraftwerk Vianden in Luxemburg, dem größten Europas (Kaverne 330 x 25 x 15 m und diverse Druckstollen).
Das Spektrum des konventionellen Tunnelbaus reicht von Lockergesteinsvortrieben (z.B. U-Bahntunnel im Münchener Kies) über Vortriebe unter Druckluft (z.B. U-Bahn Ostbahnhof in München im Tertiär unter Grundwasser) bis hin zu klassischen Sprengvortrieben (z.B. Tunnel Rennsteig im Zuge der A 71, mit 8 km Länge der längste Autobahntunnel Deutschlands).
Mit diesen verschiedenen Bauverfahren werden durch den Bereich Süd mit Sitz in München für Tunnelbauten technisch anspruchsvolle Lösungen kompetent, sicher und wirtschaftlich erfolgreich umgesetzt.
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Broschüre Tunnelbau.pdfStadtbahn Dortmund Ostentor.pdfParkhaus Neue Messe, Stuttgart.pdfFaulbehälteranlage Klärwerk Gut Großlappen (GGL).pdf



